Spinnenpflanzen sind aus gutem Grund sehr beliebte Zimmerpflanzen. Sie sind sehr robust und gedeihen am besten bei indirektem Licht und Erde, die zwischen den Wassergaben austrocknen kann. Mit anderen Worten: Sie gedeihen in Innenräumen gut, wenn sie nur mäßig bewässert werden. Als Gegenleistung für wenig Pflege produzieren sie lange grüne Wedel und kleine Sämlinge oder „Babys“, kleine Versionen ihrer selbst, die wie Spinnen an der Seide hängen. Da sie so wenig Pflege erfordern und ein so interessantes Aussehen haben, können Probleme mit Spinnenpflanzen ein echter Schlag sein. Lesen Sie weiter, um mehr über die Pflege kranker Spinnenpflanzen zu erfahren.
Wie man Spinnenpflanzenkrankheiten behandelt
Die Pflege kranker Spinnenpflanzen sollte nicht allzu schwierig sein, wenn Sie erst einmal wissen, worauf Sie achten müssen. Es gibt wirklich nicht viele häufige Krankheiten bei Spinnenpflanzen. Sie können unter Pilzblattfäule und Pilzwurzelfäule leiden. Wurzelfäule kann in der Regel auf übermäßige Bewässerung und/oder nicht ausreichend entwässernden Boden zurückgeführt werden.
Tatsächlich sind die meisten Probleme mit Spinnenpflanzen eher auf Umweltprobleme als auf Krankheiten zurückzuführen. Möglicherweise bemerken Sie, dass die Blattspitzen Ihrer Spinnenpflanze braun werden und austrocknen. Dies nennt man Blattspitzenverbrennung und wird höchstwahrscheinlich durch zu viel Dünger oder zu wenig Wasser verursacht. Es kann auch durch Wasser verursacht werden, das zu viele Mineralien oder Salze enthält. Versuchen Sie, auf Wasser in Flaschen umzusteigen, und sehen Sie, ob Sie eine Veränderung bemerken.
Bei der Pflege erkrankter Spinnenpflanzen ist das Umtopfen meist die beste Lösung. Wenn die Ursache Ihres Problems ein zu dichter Boden oder eine verwurzelte Pflanze ist, sollte dies zur Klärung beitragen. Wenn Ihre Pflanze unter einem Krankheitserreger oder Bakterien im Boden leidet, sollte ein Umtopfen (mit neuer, sauberer, steriler Blumenerde) ausreichen.