Obstbäume sind eine große Bereicherung für jeden Garten und jede Landschaft. Sie spenden Schatten, Blumen, eine jährliche Ernte und sind ein toller Gesprächsstoff. Sie können auch sehr anfällig für Krankheiten sein. Lesen Sie weiter, um mehr über die Erkennung und Behandlung von Obstbaumkrankheiten zu erfahren.
Häufige Obstbaumkrankheiten
Obstbäume sind sehr vielfältig, doch bei vielen von ihnen treten bestimmte Krankheiten häufig auf. Das Beste, was Sie tun können, um Obstbaumkrankheiten vorzubeugen, besteht darin, Bäume zu pflaumen, damit Sonnenlicht und Luft durch die Zweige dringen können, da sich die Krankheit in dunklen, feuchten Umgebungen leicht ausbreitet.
Pfirsichschorf und Blattkräuselung
Pfirsiche, Nektarinen und Pflaumen leiden oft unter den gleichen Problemen, wie zum Beispiel Pfirsichschorf und Pfirsichblattkräuselung .
- Bei Pfirsichschorf sind Früchte und neue Zweige mit runden schwarzen Flecken bedeckt, die von einem gelben Heiligenschein umgeben sind. Befallene Teile des Baumes entfernen.
- Beim Blattrollen trocknen die Blätter und kräuseln sich. Wenden Sie vor dem Anschwellen der Knospen ein Fungizid an.
Braunes Rülpsen
Braunfäule ist eine besonders häufige Obstbaumkrankheit. Zu den vielen Bäumen, die davon betroffen sein können, gehören:
Bei Braunfäule sind die Stängel, Blüten und Früchte mit einem braunen Pilz bedeckt, der die Früchte schließlich mumifiziert. Entfernen Sie betroffene Teile des Baumes sowie der Früchte und Pflaumen, um mehr Sonnenlicht und eine bessere Luftzirkulation zwischen den Zweigen zu ermöglichen.
Bakterienkrebs
Bakterienkrebs ist eine weitere Krankheit, die bei praktisch allen Obstbäumen auftritt. Zu den besonderen Krankheitssymptomen bei Obstbäumen zählen Löcher in den Blättern sowie das Absterben neuer Triebe und sogar ganzer Zweige. Es kommt vor allem in Steinobstbäumen und Bäumen vor, die Frostschäden erlitten haben. Schneiden Sie die betroffenen Äste einige Zentimeter unterhalb der Krankheitsstelle ab und tragen Sie ein Fungizid auf.