Kleine und riesige Arten von Kohlmeisen ( Sporobolus sp.) sind ein Problem auf Weiden in den südlichen Regionen der Vereinigten Staaten. Das in Asien beheimatete, mehrjährige, invasive Cluster-Unkraut sät sich häufig nach. Wenn diese Samen in Ihrer Landschaft keimen, werden Sie nach einer Möglichkeit suchen, den Schmutz abzutöten. Die Bekämpfung von Brandflecken ist besonders gefährlich, da sie den Schwarzbrandpilz überträgt, den man auf wertvollen Landschaftspflanzen nicht haben möchte.
Tipps zur Schmutzbekämpfung
Die Bekämpfung von Brandflecken beginnt im Frühjahr, da das invasive Gras zum Zeitpunkt der Behandlung aktiv wachsen muss. Wenn auf Ihrem Rasen, Ihrer Naturfläche oder Ihrem Blumenbeet Schmutz entsteht, sollten Sie ihn sofort entfernen, doch das Besprühen ist normalerweise nur im Frühjahr wirksam.
Wenn Sie den Schmutz abtöten können, bevor er Zierbereiche der Landschaft erreicht, ist das die gewünschte Schmutzbekämpfung, aber Chemikalien zur Schmutzbekämpfung können auch andere Gräser töten, die Sie behalten möchten. Ein gesunder Rasen ist das beste Abwehrmittel gegen Milzbrand.
Machen Sie einen Bodentest ; Bearbeiten und düngen Sie den Rasen wie empfohlen. Rasen ggf. vertikutieren . Dies bietet die einfachste und effektivste Schmutzbekämpfung und hilft dabei, den gewünschten Rasen zu verdrängen und Schmutz zu entfernen, bevor er sich festsetzt.
Wenn Sie Milzbrand auf Ihrem Grundstück außerhalb des Rasens und des Blumenbeets bekämpfen möchten, beseitigen Sie den Milzbrand mit geeigneten Herbiziden. Farbpflanzen können wirksam sein, sind jedoch unpraktisch, wenn sie in großen Mengen bekämpft werden müssen.
Zur Entfernung von Kohlenstoff aus abgelegenen Bereichen können handelsübliche Wischgeräte verwendet werden. Es wird nur eine Anwendung pro Jahr empfohlen. Befolgen Sie sorgfältig die Anweisungen auf dem Produktetikett. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen lizenzierten Landschaftsfachmann, der Ihnen bei der Beseitigung der Holzkohle hilft.
Hinweis : Alle Empfehlungen zur Verwendung von Chemikalien dienen nur zu Informationszwecken. Eine chemische Bekämpfung sollte nur als letztes Mittel eingesetzt werden, da biologische Ansätze sicherer und umweltfreundlicher sind.