Nur wenige Vögel sind so bezaubernd und bezaubernd wie die Wachtel. Die Aufzucht von Wachteln im Hinterhof bietet eine einzigartige Gelegenheit, ihre Eskapaden zu beobachten und ihr Leben zu analysieren. Wachteln in Gärten anzulocken, gibt ihnen einen Lebensraum und zaubert Ihnen gleichzeitig ein endloses Lächeln.
Wachteln sind ein beliebter Wildvogel, aber auch für Vogelbeobachter wichtig. Leider ist ihre Population in den letzten Jahrzehnten erheblich zurückgegangen. Der durchschnittliche Hausbesitzer kann jedoch etwas tun, um zu helfen. Die Bereitstellung von Lebensraum und Nahrung für kleine Vögel bietet ihnen einen sicheren Lebensraum und hilft ihnen, ihre Zahl zu erhöhen. Eine Landschaftsgestaltung mit Pflanzen, die Wachteln anlocken, bietet ihnen Schutz und Nahrungsquelle.
Gärten für Wachteln anlegen
Die wichtigsten Pflanzen, die Wachteln in den Garten locken, sind diejenigen, die ihnen Schutz bieten. Sie haben mehrere Raubtiere und fliegen selten. Sie sind oft Katzen, größeren Vögeln, Kojoten und anderen Tieren ausgeliefert.
Betrachten Sie das Leben mit ihren Augen. Sie sind klein, haben kurze Beine und können über die meisten Büsche nicht hinwegsehen. Die besten Pflanzen sind diejenigen, die ein Blätterdach bilden und dennoch einen Weg dazwischen zulassen. Ideale Pflanzen sollten mindestens 20 cm hoch sein. Erwägen Sie die Verwendung von Sukkulenten und grasähnlichen Pflanzen:
- Gamagrass
Bedenken Sie beim Anlegen von Gärten für Wachteln, dass viele Gräserarten absterben und die Vögel keinen Nistplatz oder Unterschlupf mehr haben. Hier bietet sich das Hinzufügen von Gehölzen und Blattpflanzen an. Pflanzen wie Brombeere , Hartriegel und Wildpflaume bieten Vögeln wichtige Deckungsmöglichkeiten. Installieren Sie diese Pflanzen am Rande der Landschaft, wo es ruhig und still ist.
Eine große Pflanzenvielfalt eignet sich am besten, um Wachteln in den Garten zu locken. Zu den weiteren zu berücksichtigenden Pflanzen gehören:
- Grüner Brier
- Östliche Milcherbse
- Stacheliger Mohn
- Algen
Wenn junge Wachteln schlüpfen, verlassen sie schnell das Nest auf der Suche nach Nahrung. Sie fressen die gleichen Nahrungsmittel wie ihre Eltern, Samen und kleine Insekten, benötigen aber eine noch dichtere Abdeckung mit offenen Bodenflächen, um Samen und Staubbad zu finden.
Nutzpflanzen bieten alle Voraussetzungen, um Babys in einem sicheren Raum großzuziehen. Viele, wie z. B. Sojabohnen , entwickeln eine natürliche Bedeckung mit Erdräumen dazwischen. Ein Feld mit Wildblumen gemischt mit einheimischen Gräsern wäre ebenfalls ein guter Brutplatz.